Die Trapp-Familie Filmreihe
5.8


Handlung
Zweiteilige Filmreihe über die musikalische Großfamilie Trapp
Filme der Sammlung
Die Trapp-Familie
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Die Trapp-Familie (1956)

Vom Kloster zum Welterfolg.


Handlung
Der junge Baron von Trapp, ein hochdekorierter U-Boot-Kapitän des Ersten Weltkriegs, muss sich allein um seine sieben Kinder kümmern. Als Hilfe wird dem Witwer eine junge Novizin vom nahe liegenden Kloster zur Seite gestellt. Maria versteht sich aber nicht nur wunderbar mit den Kindern, sondern verliebt sich schon bald in den konservativen Baron. Die patente Haushälterin erkennt das einzigartige Gesangstalent der Kinder und fördert es gezielt. Bald nach ihrer Heirat verliert Baron Trapp im Zuge der Weltwirtschaftskrise über Nacht sein gesamtes Vermögen. Es folgen erste Auftritte der musikalischen Großfamilie, unter anderem bei den Salzburger Festspielen. Als die Familie vor dem Hitlerregime nach Amerika fliehen muss, beginnt der Durchbruch: Die Amerikaner lieben die Familie und ihre österreichischen Volkslieder. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wie der drohenden Auslieferung auf Grund mangelnder Bürgschaften, füllen die Trapps die Konzertsäle quer durch die USA.
Die Trapp-Familie in Amerika
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Handlung
Das Leben führt die österreichische Baronin Trapp durch alle Höhen und Tiefen. Lebenslustig und tatkräftig kümmert sie sich um eine kinderreiche Familie, die sie als Gesangsgruppe ausbildet. 1938 flieht die Familie vor dem Hitlerregime nach Amerika. Der Erfolg der "Trapp Family Singers" läßt auf sich warten. Doch mit dem Einfall, deutsche Volkslieder in Volkstrachten vorzutragen, füllen sich die Säle und die Familie schafft den großen Durchbruch.
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