Nobody Filmreihe
6.9

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Handlung
"Mein Name ist Nobody" und "Nobody ist der Größte" sind eigentlich eine Parodie auf den Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Beide Filme wurden produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. Für seinen persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre tat sich Leone mit Terence Hill zusammen, dessen Prügel-Komödien "Die rechte und die linke Hand des Teufels" und "Vier Fäuste für ein Halleluja" bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren.
Filme der Sammlung
Mein Name ist Nobody
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Handlung
Der Wilde Westen neigt sich dem Ende zu, und ein quirliger Jungspund, der sich Nobody nennt, eifert seinem großem Vorbild, dem berühmten Revolverhelden Jack Beauregard nach. Er treibt sein inzwischen müde gewordenes Idol zu einem ungleichen Duell mit der “Wilden Horde”, einer Bande, die Angst und Schrecken verbreitet. Doch Beauregard kann stets mit dem Ideenreichtum seines Verehrers rechnen…
Nobody ist der Größte
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Handlung
Nobody, der junge gerissene Haudegen aus New Mexico, und sein bester Freund Lokomotive, ein Indianer, geben zusammen ein vortreffliches und treffsicheres Ganovengespann ab. Zur Abwechslung haben sie sich vorgenommen, den betrügerischen Fortkommandanten Major Cabot zur Strecke zu bringen, der 300.000 Dollar an Regierungsgeldern unterschlagen haben soll, die eigentlich als Unterhaltsbeihilfe für die Indianer gedacht waren. Damit das nicht auffällt, lässt er mal eben den kompletten Stamm ausrotten, für den das Geld bestimmt war. Aber da hat er die Rechnung ohne Nobody und Lokomotive gemacht.
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